Fussball WM 2014

FIFA Fußball-Weltmeisterschaft der Herren 2014 in Brasilien

Vom 12. Juni bis zum 13. Juli 2014 wird die 20. in Folge stattfindende FIFA Fußball-Weltmeisterschaft in Brasilien ausgetragen. Dies wird seit 1950 das zweite Mal sein, bei dem das südamerikanische Land als Gastgebernation fungiert. Brasilien wurde im Jahre 2007 durch das Komitee der internationalen Föderation des Verbandsfußballs (FIFA) ausgewählt, nachdem entschieden wurde, dass das Turnier zum ersten Mal seit 1978 in Südamerika stattfinden soll. Obwohl die Länder Südamerikas berühmt sind für ihre Leidenschaft zum Fußball, wurden diese interessanterweise bisher erst fünf Mal als Gastgebernation ausgewählt.

Das Turnier besteht aus 32 Teams, die im Rahmen einer bereits im Jahre 2011 ausgetragenen Qualifikationsrunde ausgewählt wurden. Brasilien als Gastgebernation sowie der Gewinner der letzten Weltmeisterschaft sind gesetzt, sodass 30 weitere Plätze aufgefüllt werden konnten. Die Teams werden in 64 Partien in zwölf unterschiedlichen Städten zunächst unterteilt in acht Gruppen um den Einzug in die Finalrunde kämpfen. Trotz der Kontroversen hat sich die FIFA dafür entschieden, die neu entwickelte Torlinien-Technologie für die Weltmeisterschaft in Brasilien freizugeben. Inklusive Brasilien werden alle ursprünglichen Weltmeisterschaftsteams seit der ersten Austragung in Uruguay teilnehmen. Dabei handelt es sich um Frankreich, Spanien, Argentinien, Italien, England (UK), Deutschland sowie Uruguay als damalige Gastgebernation. Momentan amtierender Weltmeister ist Spanien, der im Jahre 2010 die Finalpartie gegen die Niederlande mit 1:0 für sich entscheiden konnte.

Die Auswahl der Gastgebernation

Am 7. März 2003, mehr als 11 Jahre vor dem eigentlichen Anstoß, kündigte das Komitee der FIFA an, dass die 20. Fußball-Weltmeisterschaft zum ersten Mal seit 1978 in einem südamerikanischen Land ausgetragen wird. Zudem bedeutet dies, dass die Weltmeisterschaft gleich zwei Mal hintereinander nicht in Europa stattfindet, denn im Jahre 2010 war Südafrika das Gastgeberland. Am 3. Juni 2003 wurde der Kreis der Bewerber schließlich auf Argentinien, Brasilien und Kolumbien eingegrenzt. Alle Länder lieferten schlüssige Konzepte in puncto Infrastruktur und Verwaltung, in den folgenden Abstimmungen wurde jedoch mehrheitlich Brasilien bevorzugt. Während der nächsten Monate zog Argentinien seine Kandidatschafft überraschend zurück. Kolumbien kandidierte zwar weiterhin bis zum April 2007, zog den Antrag aber ebenfalls zurück und ließ Brasilien als einzigen Bewerber zurück. Am 30. Oktober 2007 wurde Brasilien damit aufgrund des Mangels an Bewerbern offiziell zum Gastgeberland erklärt.

Die Stadien

Das ursprüngliche von Brasilien vorgelegte Konzept beinhaltete ganze 18 Städte und 20 unterschiedliche Städten. Dieser Vorschlag wurde von der FIFA jedoch mit der Begründung abgelehnt, dass ein Gastgeberland nicht mehr als acht bis zehn Städte nutzen darf, wobei es nur einer Stadt erlaubt ist, zwei Stadien gleichzeitig zu nutzen. Daraufhin machte der damalige Leiter der brasilianischen Fußballkonföderation der FIFA ein Angebot. Ricardo Teixeira schlug vor, 12 Städte inklusive der dort geplanten oder bereits gebauten Stadien zu nutzen und fügte hinzu, dass es um „das Interesse einer ganzen Nation“ ginge. Obwohl eigentlich nicht erlaubt, wurde der Vorschlag von der FIFA schließlich im Dezember 2008 angenommen. Sechs der 18 vorgeschlagenen Städte wurden abgelehnt, die Verbleibenden sind die Hauptstädte der einzelnen Staaten Brasiliens. Obwohl der FIFA die Verteilung der Stadien gefällt, ist die große Distanz zwischen ihnen vor allem für die Teams und Fans eher nachteilig. In fünf der ausgesuchten Städte wurden die Stadien exklusiv für die FIFA Fußball-Weltmeisterschaft komplett neu gebaut, sieben Weitere wurden von Grund auf renoviert. Das größte unter ihnen und gleichzeitig Austragungsort des Finales ist das Estadio do Maracana direkt an der Küste Rio de Janeiros. Auch Sao Paulo wurde für die Eröffnungszeremonie vorgeschlagen, konnte jedoch die Finanzierung nicht garantieren und wurde deshalb abgelehnt.

Die Finalauswahl der Teams

Die 32 qualifizierten Teams wurden von der FIFA in vier verschiedene Pools unterteilt, von denen drei die verschiedenen Kontinente darstellen und der Vierte aus den sieben erfolgreichsten Teams inklusive des Gastgeberlandes Brasilien besteht. Abgesehen vom letzten Pool werden die Teams also folgendermaßen gemischt:

  • Afrika und Südamerika (ohne Brasilien)
  • Europa
  • Asien und Nordamerika

Aus den so entstandenen Töpfen wurden die Teams schließlich in acht verschiedene Gruppen unterteilt, von denen jeweils die zwei erfolgreichsten in das Achtelfinale einziehen dürfen.

Interessante Fakten zur FIFA Fußball-Weltmeisterschaft 2014

Die FIFA Fußball-Weltmeisterschaft 2014 wird das erste Turnier einer solchen Größenordnung, in der die FIFA zwei neue Technologien erproben beziehungsweise ihren Nutzen weiter ausbauen. Dabei handelt es sich um das „Freistoß-Spray“ und die „Torlinien-Technologie“. Beide Technologien kamen im Vorfeld bereits bei kleineren Turnieren wie der U-20 sowie der U-17 zum Einsatz, wurden offiziell aber erst im Jahre 2010 zur Weltmeisterschaft in Südafrika freigegeben. Immer wieder kontrovers diskutiert wird vor allem die Torlinien-Technologie, die bereits dazu geführt hat, dass den Engländern in einer Partie gegen Deutschland aus dem Jahre 2010 ein Tor aberkannt wurde. Deutlich weniger bekannt dürfte das Freistoß-Spray sein. Dabei handelt es sich um eine sprühfähige Farbe auf Wasserbasis, die genutzt wird, um den für die Verteidiger vorgeschriebenen Abstand von 9,15 m zu markieren. Die Farbe verblasst und verschwindet nach etwa einer Minute von selbst.

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Sehen wir uns als Beispiel einmal die Quoten von Nebenwetten der FIFA Fußball-Weltmeisterschaft 2010 in Südafrika an. Spanien als schlussendlicher Gewinner hatte eine Quote von 5,5, während die zweitplatzierten Niederlande eine unglaubliche Quote von 17 hatten. Thomas Müller, der Gewinner des „goldenen Schuhs“ war besonders schwer einzuschätzen, denn er hatte zuvor für Deutschland nicht ein einziges Tor geschossen. Das bestätigte auch seine Quote, die bis zum Spiel um den dritten Platz bei 13,0 lag, während seine stärksten Konkurrenten, David Villa aus Spanien und Wesley Sneijder aus den Niederlanden jeweils bei 6,0 standen. Also, wenn du ein ganz spezielles Gefühl hast, scheue dich nicht, darauf zu setzen. Du kannst jedoch auch ganz einfach unsere Webseite lesen, wo wir dir täglich die besten Quoten auf Haupt- oder Nebenwetten präsentieren werden.

Zu guter Letzt gibt es zudem die Gruppen-Sektion, die Teil des WM-Spielplans ist. Hier kannst du dir noch einmal alle Informationen rund um die einzelnen Teams, die Analysen vergangener Partien sowie die Spielanalysen inklusive detaillierter Statistiken durchlesen, um am Ende die richtige Wette zu platzieren. Wie wir bereits erwähnt haben, werden in der FIFA Fußball-Weltmeisterschaft 2014 32 Teams um den begehrten Titel kämpfen, die in vier Töpfe aufgeteilt wurden, wobei das Gastgeberland Brasilien zusammen mit dem letzmaligen Gewinner Spanien und Uruguay, Argentinien, Schweiz, Belgien, Kolumbien und Deutschland in einen speziellen Topf kamen. Nach der Auswahl wurden sie in acht Gruppen unterteilt, wobei die Gruppenanführer alle aus dem Spezialtopf stammten. Jedes Team wird insgesamt vier Partien gegen die verbleibenden drei Konkurrenten bestreiten und die besten zwei Teams nach Punkten und Tordifferenz werden dann in das Achtelfinale vorrücken. Natürlich haben wir unseren Spielplan so gestaltet, dass man theoretisch schon vorher erkennen kann, gegen wen seine Lieblingsmannschaft in der KO-Phase antreten muss.

Obwohl sie nicht zu den Favoriten gehören, sind Teams wie Italien, Portugal mit dem Superstar Cristiano Ronaldo (Gewinner des „goldenen Balls 2013“), Frankreich, England und die Niederlande nicht zu unterschätzen und können definitiv jeden Konkurrenten schlagen. Immerhin gehören die 32 qualifizierten Teams zur Elite unter den Fußballspielern und es gibt einfach kein „schwaches“ Team in diesem prestigeträchtigen Turnier um den Titel des Fußball-Weltmeisters 2014. Auch wenn die FIFA sie nicht zu den Favoriten zählt, kann man sich nur vorstellen, dass Teams wie England, Italien oder Frankreich, die alle bereits in vorherigen Weltmeisterschaften und Europameisterschaften erfolgreich waren, nicht ihr Bestes geben werden, um die bisher teuerste FIFA Fußball-Weltmeisterschaft für sich zu entscheiden. Immerhin, die voraussichtlichen Gesamtkosten für das Turnier betragen satte 14 Milliarden Dollar. Das ist mehr als zwei Mal so viel wie die 6 Milliarden Dollar für die WM in Südafrika.

Eine kurze Zusammenfassung

Die FIFA Fußball-Weltmeisterschaft der Herren 2014 wird vom 12. Juni bis zum 13. Juli in Brasilien stattfinden und ist das wohl bedeutendste Fußballereignis des Jahres. Die Eröffnungszeremonie sowie das Eröffnungsspiel zwischen Brasilien und Kroatien wird in Sao Paulo ausgetragen, während das Finale im Kultstadion „Estadio do Maracana“ in Rio de Janeiro stattfinden wird. Als Favoriten hat die FIFA neben den amtierenden Weltmeistern Spanien die Teams aus Brasilien, Argentinien und Deutschland gewählt. Allerdings haben natürlich alle teilnehmenden Teams Chancen auf den Sieg. Zusammenfassend können wir nur sagen: Es wird ein heißer, verrückter Fußball-Sommer mit jeder Menge Tore, Emotionen und natürlich spannenden Wetten.

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