ComeOn Wettsteuer – die 5% Steuer umgehen?

Internet Anbieter für Sportwetten ComeOn verlangt keine Wettsteuer von den Kunden

Der Internet Wettanbieter ComeOn verzichtet darauf, seinen Wettkunden die Wettsteuer zu berechnen. Seit 2012 beträgt die Wettsteuer, die der Staat auf die Höhe der Wettbeträge erhebt, 5 Prozent von der Summe des Wetteinsatzes. Diese 5 Prozent sind der durchschnittliche Gewinn, den Wettunternehmen nach Auszahlung der Gewinnbeträge und Abzug der Kosten insgesamt erzielen. Deshalb geben viele Internet Wettanbieter bei Sportwetten die 5-Prozent-Wettsteuer an ihre Kunden weiter. In der Praxis des Wettgeschäftes bedeutet dies, wer eine Sportwette im Wert von 10,00 Euro platziert, hat bereits 50 Cent vom Guthaben eingebüßt. Bei einer Wette im Wert von 3000 Euro wären das schon 150 Euro. Im Fall von Wetten mit sicherem Ausgang und niedrigen Quoten kann das den gesamten Gewinn kosten. Nicht so bei ComeOn. Der Senkrechtstarter im Internet Wettgeschäft übernimmt die Wettsteuer für seine Kunden. Das ist ein deutliches Zeichen für einen soliden finanziellen Hintergrund und für eine kundenfreundliche Unternehmensführung. Dies wird einer der Gründe sein, warum der Kundenstamm bei ComeOn seit der Gründung im Jahre 2010 auf 500.000 Spieler angewachsen ist.

 Facts

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Der Staat erhebt die Wettsteuer bei Abschluss der Wette

An der Entrichtung der Wettsteuer kommt kein seriöser Anbieter vorbei und auch ComeOn führt sie an den Staat ab. Der Unterschied zu anderen Anbietern besteht darin, dass diese Abgabe in Höhe von 5 Prozent durch ComeOn nicht an den Wettspieler weiter gegeben wird. In Deutschland gilt derjenige als steuerpflichtig im Wettgeschäft, der die Wette oder das Los nach Deutschland einführt. Auch wenn der Wettanbieter seinen Firmensitz im Ausland hat und der Wettspieler mit Wohnsitz in Deutschland die Wette im Ausland abschließt, so ist die Wettsteuer doch in Deutschland fällig. Die Gewinne aus Sportwetten und Glücksspiel müssen in Deutschland und in Österreich von den Gewinnern nicht als Einkommen versteuert werden. Der Staat erhebt seine Einnahmen beim Abschluß der Wetten und berechnet sie den Buchmachern beziehungsweise den Betreibern des Totalisators bei Rennwetten. Zwischen 2012 und 2013 wurden Wettsteuern in Höhe von mehr als 164 Millionen Euro von bundesweit 62 Wettanbietern erhoben. Mit der weiteren Liberalisierung der Gesetze über Sportwetten im Internet wird eine Zunahme der Wettumsätze und der Steuereinnahmen erwartet.

Nur starke Anbieter geben die Wettsteuer nicht an die Kunden weiter

Aus rein rechnerischen und finanziellen Gründen ist es den meisten Anbietern von Sportwetten im Internet nicht möglich, die Entrichtung der Wettsteuer für ihre Kunden zu übernehmen. Lediglich Anbieter mit einem starken finanziellen Background und mit finanzstarken Geschäftspartnern können es sich leisten, die Wettsteuer an den Staat zu entrichten, sie aber nicht den Kunden zu berechnen. Die genaue Betrachtung des seit 2010 am Markt agierenden Internet Anbieters ComeOn ergibt, dass Führungskräfte vom skandinavischen Wettanbieter Betsson in Schlüsselpositionen bei ComeOn tätig sind. Der schnelle Erfolg von ComeOn ist sicherlich auch damit zu erklären, dass die Macher wissen, wie das Wettgeschäft funktioniert. Handfeste Geschäftserfahrungen, eine kundenorientierte Denkweise und der gute Ruf eines weltweit erfolgreichen Unternehmens zahlen sich aus. Die positiven Testergebnisse von bekannten Portalen sprechen eine deutliche Sprache für den Branchen Neuling ComeOn.

Manipulation nicht sinnvoll

Im Unterschied zu anderen europäischen Staaten werden in Deutschland keine Steuern auf die Gewinne bei Sportwetten erhoben. Lediglich Personen, die über einen langen Zeitraum mehr als 50% ihres Einkommens aus Wettgewinnen bestreiten, gelten als Profi Spieler, müssen ein Gewerbe anmelden und die Gewinne versteuern. Die Wettsteuer wird pauschal vom Buchmacher bezahlt und von der Mehrzahl der Anbieter an den Kunden weitergereicht. Manipulationen der IP Adresse oder ein vorübergehender Auslandsaufenthalt wären ohnehin rechtlich fragwürdig und könnten als Täuschungsversuch verstanden werden. Besser und risikoloser ist die Auswahl eines Wettanbieters wie ComeOn, der die Wettsteuer an den Staat bezahlt und seinen Kunden trotzdem die volle Gewinnsumme ausgibt.

Maximaler Bonus

Prozent

Bewertung

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ComeOn bewertet am mit 9.4/10



Autor dieses Beitrages

Caroline Müller
Ich bin Caroline Müller, Mitarbeiterin im Leistungszentrum eines großen deutschen Fussballverein in München. Geboren und aufgewachsen in Köln habe ich 2007 mein Master-Studium der "Exercise Science and Coaching" an der deutschen Sporthochschule Köln abgeschlossen. Dank meiner männlichen Kommilitonen wurde ich während meines Studium auch ein Fan von Sportwetten und freue mich hier meine Erfahrungen mit Euch zu teilen. Wir sehen uns auf meinen Google+ Profil.